Wo ich wohne... ...im Süden von Spanien etwa 20 Km von Marbella entfernt in einer kleinen Stadt, Fuengirola, mitten in einer Fußgängerzone mit Blick auf 's Meer. Ich muß ca. 500 Meter laufen dann bin ich am Strand. WHOOO !!! Das Meer ist sooo groß. Wie ich zu dem "seltenen" Namen kam ...meine Futterbesorger sind eine eine Deutsch-Spanische IG Interessen Gemeinschaft zu meinem Wohlergehen und ich werde bilingual erzogen. Er sagte wir nennen ihn "EINSTEIN" was ich auch passend zu meiner Intelligenz gut fand. Doch die Spanierin hatte große Schwierigkeiten das Wort EINSTEIN auszuspechen, und man einigte sich auf BALÚ. Diese Web-Site wird gehostet und betreut von der:
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Es war einmal ..........eine wunderschöne Rottweilerin.von Rainer Klein
Die wurde von ihren Besitzern bei derer Bekannten abgegeben mit Bergründung: "Wir fahren eben mal für 14 Tagen nach Deutschland, kannst Du solange auf unseren Hund aufpassen?". "Klar doch, die Chica kann bei uns bleiben und mit meinen zwei eigenen Hunden spielen.", sagte Ingrid H. (40) aus W. in D. und nahm die Rottweilerin bei sich auf. Die wunderschöne Rottweilerin betrat am folgenden Tag das Haus. Ein sehr geräumiges Haus, hier im Süden von Spanien am Rande einer verkehrsberuhigten Siedlung, mit großem Garten und nur wenige Meter zum freien Feld, ideal zur Hundehaltung. Die Chica (das heißt "Mädchen" auf deutsch) hatte, vor lauter Spielstress, nicht lange Zeit gebraucht um ihren Trennungsschmerz zu überwinden, sie war einfach nur glücklich in ihrer neuen Umgebung. Wie mir Dietmar, das ist ein sehr guter Freund meinerseits und ein Bekannter der Ingrid H. aus W. in D., berichtete muss es für die Chica "Das Paradies" gewesen sein: Spielen satt, Fressen satt, Zuneigung satt. Er besuchte die Rottweilerin sooft er konnte um mit ihr spazieren zu gehen, einmal habe ich ihn begleitet und ich muß schon sagen: ein Traum von Rottweiler ist diese Chica, stark und doch so ein sanftes Wesen. Vier Tage nach dem Einzug von Chica im Haus, rief mich Dietmar an und fragte mich ob ich einen zweieinhalb Jahre alten Rottweiler haben wollte der auf den Namen "CHICA" hört. Bei mir im Körper lief eine Reaktion ab ungefär so: der Puls schoß hoch, das Herz legte einige Zähne zu und die Gedanken schoßen kontrolliert durch die Hirnwindungen um einige Lösungen zu finden wie man dem Neuankömmling Freuden bereiten könnte. Die Nachricht schlug dermaßen bei mir ein sodaß ich wie automatisch noch im gleichen Telefonat grünes Licht gab für den Transfer. "Die Ingrid will Dich kennenlernen" und wir vereinbarten kurzfristig einen Termin um mit Ingrid H. (40) aus W. in D. die Modalitäten abzuklären und die Übergabe einzuleiten. Natürlich wußte Dietmar daß ich einige Monate zuvor meinen Rottweiler Rüden, der seit seinem vierten Lebensmonat Tag und Nacht mein treuer Begleiter war, und gerade mal sieben Jahre alt wurde, durch Krebs verloren hatte (Er wurde von einem Tierarzt zu Tode operiert). Kurz nach dem Betreten des Hauses wurde ich sofort von drei Hunden überschwenglich freundlich angefallen. CHICA sah mich und drehte fast ab vor lauter Begrüßung, auch während des Gespräches wich sie nicht von meiner Seite als ob sie eine Vorahnung hatte. Bei Ingrid H. (40) aus W. in D. sollte ich nicht lange warten, die redet unentwegt, ohne Unterbrechung auf ihre Opfer ein, auf eine Erklärung der Situation: Die Besitzer hätten sie angerufen und mitgeteilt daß sie für immer in Deutschland bleiben und sie dürfe den Hund behalten. Doch für sie, Ingrid H. (40) aus W. in D. seien drei Hunde auf die Dauer zuviel und sie sucht ein gutes Zuhause für die CHICA. Mit Dietmar als Fürsprecher und das Argument der siebenjährigen Erfahrung mit Rottweiler überzeugte die Vermittlerin daß ich geeignet und würdig sei den Hund zu übernehmen. "Du kannst aber den Hund nicht sofort mitnehmen.", sagte sie und ich beruhigte sie mit der Bitte mir zwei Tage Zeit einzuräumen um Zuhause einige Vorbereitungen zu treffen und bot ihr an mich zu besuchen damit sie persönlich sehen kann in welchem Umfeld der Hund landet. Nach drei Stunden verließ ich die Runde mit einem dumpfen Gefühl im Magen; die Frau war mir so zuwider, daß sich mir die Nackenhaare stellten. Zeit meines Lebens begleitet mich dieser Schutzinstinkt, ich sehe eine Person zum ersten mal und weiß sofort; JA oder NEIN. Doch meine gute Erziehung und die Aussicht wieder einen Rottweiler an meiner Seite zu haben zwangen mich zur Höflichkeit und modelierte mir ein sanftes Lächeln ins Gesicht. Der CHICA preßte ich einen FETTEN Kuß auf ihren Dickschädel und flüsterte ihr ins Ohr "Hasta Luego" (Bis bald), sie hat es ohne Murren ertragen. Am Vormittag des "GROSSEN TAGES" läutet mein Handy: "HAI, Dietmar! Was soll das heißen "ich kann den Hund nicht haben"?, das war doch abgemachte Sache. Wie? DIE hat ihre Meinung geändert und will ihn selbst behalten? Nun gut...... dann halt nicht." Fast hätte Dietmar am Telefon geweint. Bei mir lief nun die gleiche Reaktion im Körper ab als hörte ich könne den Rottweiler haben nur dummerweise in umgekehrter Reihenfolge, der Puls schoß hoch, das Herz legte einige Zähne zu und die Gedanken schoßen unkontrolliert durch die Hirnwindungen um eine ruhige Ecke zu finden wo sie sich verstecken konnten. Schon sah ich wieder das Gesicht von meinem Freund Michael vor mir der immer sagt: "Niemand hat behauptet das Leben sei einfach". Habe ich es nicht gesagt, mit den Nackenhaaren, sie war noch zu feige mir das persönlich zu übermitteln, sie hatte doch meine Handynummer.
Teil 2 Einmal Lunte gerochen, wollte ich dran bleiben und vereinbarte mit Dietmar , ihn hin und wieder, zu begleiten bei seinen Spaziergängen. Vielleicht konnte ich die Rottweilerin doch noch gewinnen. Als ich mir die Chica eines Tages mal genauer betrachtete fiel mir auf "die wird von Mal zu Mal dicker", worauf mir Dietmar entgegnete: " Ja Alter, der geht es sehr gut bei uns und die hat reichlich zu futtern.". "Nein, mein Freund! Wenn ein Hund dick wird vom Fressen, wird er im Gesamten dicker. Bei der Chica wird aber nur der Bauch runder und das kann nur eins bedeuten: DIE IST TRÄCHTIG.". "Quatsch" sagte Dietmar "woher sollte die trächtig sein?". "Tja, wahrscheinlich von einem Rüden, da Du so überrascht tust wirst Du es wohl nicht gewesen sein der sie geschwängert hat.". Wie erwartet erhielt ich einige Zeit später einen Anruf von Dietmar: "Die Chica hat 11 Welpen geworfen, wenn Du willst kannst Du eins oder zwei davon haben.". "Danke Dietmar, eins im Format eines Rottweiler ist eigentlich reichlich Hund.". Daraufhin fuhr ich widerwillig zu Ingrid H. (40) aus W. in D., noch die Eindrücke der ersten Begenung im Hinterkopf, um mir eines der Hundebabys auszusuchen. Diese hatte inzwischen das Haus mit Garten verlassen müssen und lebte in einem kleinen Apartment. Der Deal war schnell ausgehandelt, ich bezahlte Betrag X für Impfung , Futter, Tierarzt usw. und den Rest bei Abholung. Die Welpen waren zu diesem Zeitpunkt gerade erst zwei Wochen alt, das kam mir Alles sehr gelegen. "Männer, ich werde nächste Woche nach Deutschland fahren zur Hochzeit meiner Tochter und bin in etwa sechs Wochen wieder zurück.". Da die Welpen mindestens acht Wochen, ideal wären zehn Wochen, bei der Mutter bleiben sollen ging das in meinem Zeitplan genau auf. Von Deutschland aus rief ich mehrmals Dietmar an und er sagte mir; keine Sorgen es gedeiht alles prima. "Also dann, nächste Woche starte ich am Mittwoch hier in Täuschland und bin in etwa zweieinhalb Tagen wieder an der Küste, bereite mein Baby schon mal vor auf sein Schicksal.". Dann kam Ingrid H. (40) aus W. in D. ans Handy von Dietmar und pfiff mich in einem schnippischen, unverschämten Ton an: "Wieso rufst Du nicht an und erkundigst Dich nicht wie es den Hunden geht? Wenn Du so wenig Verantwortung für den künftigen Hund hast, muss ich es mir sehr genau überlegen ob ich Dir den Hund überlassen kann.". Bevor sie wieder Luft schnappen konnte war mein Handy ausgeschaltetet und das Thema Ingrid H. (40) aus W. in D. für mich für alle Zeit erledigt. Bei meiner Rückkehr nahm ich sofort Kontakt auf zu Dietmar, doch der war wie vom Erdboden verschwunden, kein Handy, keine Adresse, einfach raus aus meinem Leben. Zwei Jahre, richtig gelesen zwei Jahre, nicht zwei Wochen oder zwei Monate, genau zwei Jahre danach, längst hatte ich Balù (wie es dazu kam kann man hier lesen) klingelt es an meiner Haustür und als ich sie öffnete:...........stand Dietmar mit einem Hund draussen auf der Strasse und sagte: "Hallo. das ist BALUNA.". Was in mir vorging kann ich kaum beschreiben, trotzdem versuche ich es: - Hau ich ihm auf die Fresse?, Dreh' ich ihm den Hals rum?, schmeisse ich ihn einfach wieder raus? - . Oder was mache ich mit einem fremden Typen der mit seinem Hund bei mir vor der Haustür steht und sagt: " Hallo,...........das ist BALUNA.". Alle schlauen Bücher dieser Welt helfen einem keinen Schritt weiter, auch in der Schule wurde man nicht auf solche Situationen vorbereitet. Am Besten war in dieser Lage alle Weisheiten wegwerfen und einfach nur das Herz sprechen lassen und das sagte: "Hallo Dietmar.........., komm erstmal rein.". Das freundliche Wesen seines Hundes, - immerhin ein erwachsener, stattlicher Rottweiler-Schäferhund-Mischling - und die stürmisch-sanfte Weise wie SIE über meinen Hund herfiehl brach in kürzester Zeit das Eis zwischen Dietmar und mir und wir waren sofort wieder auf einer Welle. Oder war es doch nur die Tatsache dass die Freundschaft so tief verwurzelt ist um die Erfahrung so leicht auszuarbeiten. Sicher ist es so, es ist die Bindung zwischen zwei Menschen die so stark ist. Nachdem sich die Viecher etwas beruhigten konnte ich Dietmar meinen Hund vorstellen und sagte: "Das ist Balù." Das muss sich mal Einer vorstellen; zwei Jahre - keiner wusste während dieser Zeit etwas von dem Anderen und beide Hunde heißen Balu, doch da Dietmar's Hund sich hinterhältigerweise als Weibchen gebären ließ musste er sie zwangsläufig BALUNA nennen. Schon ein blöder Zufall. Von Dietmar erfuhr ich dann später auch was sich da zugetragen hatte. Fünf Welpen waren tot geboren, von den restlichen sechs überlebte nur Baluna. Als Dietmar erfuhr daß die Ingrid H. (40) aus W. in D. drei neugeborene Welpen mit Kuhmilch totgefüttert hatte und zwei erdrückt wurden von der eigenen Mutter (Chica) fuhr er sofort hin und rettete das letzte noch verbleibende Hunde-Baby aus den Händen der führsorglichen, veranwortungsbewußten Ingrid H. (40) aus W. in D. und zog es bei sich auf. Was daraus geworden ist kann man HIER sehen. Ingrid H. (40) aus W. in D. mußte letztendlich die Gegend verlassen aus Gründen die hier nicht hingehören und die Chica welche Ingrid H. (40) aus W. in D. einfach so zurückließ, fand durch die Vermittlung von Dietmar einen Platz bei einem Deutschen auf einem wunderschönen Landsitz mit viel freier Natur wo es ihr nun sehr gut geht. Dietmar besucht sie öfters und präsentiert ihr ab und an ihre Tochter, welche eigentlich hätte mein Hund (BALU) werden sollen..........! Schlusswort Es ist keine Schande nicht zu wissen wie man einen Wurf Hunde aufzieht wenn man noch nie zuvor einen hatte. Die Schande ist; sich nicht zu informieren! Wo es doch im Zeitalter des Internet und der Vielzahl an WEB-SITES (auch in Deutsch) möglich ist kostenlos an alle nützliche Informationen zu gelangen auf einfachste Weise, sogar ohne das eigene Haus zu verlassen bequem vom Wohnzimmersessel. Mit Sicherheit steht im Internet irgendwo die Information dass Rottweiler sehr starke, schwere Hunde aber etwas tölpelhafte Mütter sind, daher eine spezielle Wurfkiste angeraten wird. Mit Lattenrost der ausreichend große Abstände aufweist bei dem die Jungen durchschlüpfen können wenn sich die Mutter versehentlich auf sie drauf legt, dadurch werden sie nicht qualvoll erstickt. Wenn ein Mensch jemals irgend etwas mit Hunden zutun hatte, sei es auch nur dass er von einem gebissen wurde, weiß er auch daß Hunde Fleischfresser sind und deren Verdauungsapparat keine rohen Kuhmilchfette weder -eiweiße verdauen kann. Bei erwachsenen Hunden äußert es sich unmittelbar durch Dünnpfiff, bei ganz jungen Welpen führt dies zur Verstopfung und unausweichlich zum Tode. Hunde in freier Wildbahn die fressen die Kuh aber saugen nicht das Euter leer,............falls sie jemals eine Kuh fangen sollten. In diesem Zusammenhang sollte man noch folgendes erwähnen: Rottweiler sind Hunde die sich immer nur einer Person anschließen und diese eine Person kompromißlos als Herrn anerkennen. D.h. ein Schäferhund, gibt es einmal Streit in seiner Familie, ist verunsichert wen er nun verteidigen soll, ein Rottweiler zweifelt nicht der weiß was er zu tun hat. Und genau diese Eigenschaft ist besonders wertvoll und hat dem Rottweiler den Ruf als "unbestechlicher Begleiter" eingebracht. Daher ist ein häufiger Besitzerwechsel sehr nachteilig für das Wohlbefinden eines Rottweiler. |
Meine Freundin "BALUNA" Das "Weib" auf dem Foto oben und unten ist die Tochter von CHICA und tyrranisiert nun Dietmar bis zum äußersten Glücklichsein. Und verdammt, beim Universum, die zwei sind glücklich. Ein unverkennbares Markenzeichen von ihr ist: immer eine "Schippe Sand auf der Nase" und der große Eßzimmer Teppich. Was zum Spielen Bitte (D)einen Namen eingeben und ok klicken Drei Schäfer prahlen wer nun den intelligentesten Hund habe Sagt der Erste: Mein Hund nach verrichtetem Tagewerk schließt er die Schafe im Stall ein , gibt ihnen Futter anschließend bewacht er das Haus die ganze Nacht. Sagt der Andere: Den Hund den ich habe ist der Orginalste. Er hütet tagsüber die Schafe, schließt sie abends in den Stall, fütter sie, dann wascht er die Wäsche und einmal im Jahr streicht er das Haus neu. Der Dritte mit sagt mit Tränen in den Augen: Der Hund den ich hatte..... Wieso hatte?....... Er starb durch einen Stromschlag..... Von Blitz getroffen?.......nein als er meinen Fernseher reparierte. Baluna im zarten Babyalter von fünf Wochen auf einer Wolke geboren.- Get off of my cloud- The Rolling Stones "Janz Berlin war 'ne Wolke, nur ikke war zu sehen." - Baluna arbeitet Nebenberuflich für die Filmindustrie - immer wenn ein Sandsturm angesagt ist. Baluna im Schoße ihrer Mutter Die sanfte Baluna hat den Kopf von Balu im Maul und seine letzte Stunde hat geschlagen, wie gesagt Hunde sind Fleischfresser. Glück gehabt, er kam wieder raus, etwas staubig aber er ist wieder da. No Comment Aus der Serie: Prominente und ihre Hunde Angie,......Oh Angie.......Angie, Angie Udo mit dem Sonderhund von Pankow |
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