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Gefährliches CHINA? 20. August 2007 Nach dem exzessiven Raubkopieren und Produktfälschungen kommt nun DAS VERGIFTEN, und was kommt noch mehr liebe Chinesen, was ist als Nächstes geplant? Ich will es wissen. Über das europäische Meldesystem Rapex, das für die Konsumenten gefährliche Produkte verzeichnet, wurden allein 2006 exakt 1051 Produkte aufgelistet, die für den Verbraucher gefährlich sind. 2003 wurden nur 139 Fälle gemeldet. Ein Viertel aller Fälle betrifft Spielzeug, und fast die Hälfte der gefährlichen Gegenstände kommt aus China. Den Jahresbericht über gefährliche Konsumartikel fidet man HIER. Viele Beanstandungen des TÜV Süd im Jahr 2006 Die Hälfte aller fehlerhaften Produkte kommt aus ChinaIn China hergestelltes Fisher-Price-Spielzeug - es musste vor zwei Wochen wegen Gesundheitsgefahren zurückgerufen werden. Weitere 21 Prozent der beanstandeten Produkte kamen demnach aus dem europäischen Raum. Bei 17 Prozent war die Herkunft nicht eindeutig zu klären; aber auch hier vermuten die Experten in den meisten Fällen China als Ursprungsland. Ganz oben auf der Mängelliste der Prüfer standen 2006 erstmals Spielzeuge für Kinder, noch vor elektrischen Geräten, die noch in den Jahren davor am häufigsten beanstandet wurden. "Das Hauptrisiko beim Spielen mit unsicheren Spielwaren ist das Ersticken", sagte der TÜV-Experte. Ursache dafür seien meist kleine Bauteile, die von Kleinkindern leicht verschluckt werden können. Die Qualitätsprobleme werden nach Einschätzung des TÜV Süd in den nächsten Jahren noch zunehmen. China ist der weltgrößte Hersteller von Spielzeug. 2006 lag das Exportvolumen bei 17,8 Milliarden Dollar (13 Milliarden Euro). Nach den jüngsten Skandalen um gefährliche Waren aus chinesischer Produktion hatte der Pekinger Staatsrat erst vor kurzem strengere Regeln verabschiedet, um die Qualität von Verbraucherprodukten besser zu kontrollieren. In den USA und der EU hatten giftige Zahnpasta, Tierfutter mit Zusatzstoffen, gefährliche Arzneimittel und Meeresfrüchte aus China für Aufregung gesorgt. Die Hälfte der 2006 beanstandeten Waren in der EU stammten aus China. Probleme bei Barbies monatelang bekannt Hersteller in China wussten von Problemen bei MattelNach der Rückrufaktion des US-Spielzeugherstellers Mattel haben chinesische Hersteller eingeräumt, seit Monaten von den Problemen bei den betroffenen Produkten zu wissen. Schon im März seien die ersten Spielzeuge zurückgerufen worden, weil es Probleme mit den Magnetteilen gegeben habe, sagte eine Sprecherin des chinesischen Spielzeugverbandes. Warum es so lange dauerte, bis darauf reagiert wurde, sagte sie nicht. Mattel nahm 1,5 Millionen Spielzeuge vom Markt Spielzeugfabrikant erhängt sich nach RückrufaktionNach dem Rückruf von Kinderspielzeug der Firma Mattel hat der Chef eines chinesischen Spielzeugunternehmens Selbstmord begangen. Zhang Shuhong von der Firma Lida Toy Company sei am Wochenende erhängt in seiner Fabrik in der Provinz Guangdong aufgefunden worden, berichtete die Tageszeitung "Southern Metropolitan". Zu dem US-Spielzeugkonzern Mattel Inc. gehören Marken wie Barbie, Fisher-Price, Hot Wheels und Matchbox. Das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen El Segundo beschäftigt über 30.000 Menschen in 43 Ländern. EU-Kommission mit mangelndem Problembewusstsein? Deutsche Verbraucherschützer forderten von der EU-Kommission einen Einfuhrstopp für Spielwaren aus China. „Wenn weiter gesundheitsgefährdendes Spielzeug auf den europäischen Markt kommt, sollte Brüssel ein Importverbot erlassen. Das wäre ein Signal, das Peking sofort verstünde“, sagte der Vorstand des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV), Gerd Billen. Er warf Bundesregierung und EU-Kommission zugleich mangelndes Problembewusstsein angesichts der Masse der Funde von giftigen Gebrauchsgütern aus Fernost vor. Allein in den USA mussten seit April über 20 Mio. Spielzeuge zurückgerufen werden. Ein Kind war gestorben, mehrere Babys mussten operiert werden, weil sie kleine Magnete verschluckt hatten. Gegen die Hersteller laufen Sammelklagen. Auch Wasserpistolen aus chinesischen Fabriken standen schon in Verdacht, die Gesundheit von Kindern zu gefährden. Und nach dem Auftauchen von bleihaltigen Farben an Spielzeug fordert der Verband der deutschen Lackindustrie Nachbesserungen für das Chemikalienrecht auch in Europa. Fertigerzeugnisse wie Spielwaren würden vom EU-Recht - wie der neuen Chemikalienverordnung Reach - nicht abgedeckt, kritisierte Verbandspräsident Peter Becker. Zwar werde ein Großteil der Konsumgüter für EU-Verbraucher außerhalb der Union produziert, die Hersteller in Drittstaaten müssten aber anders als ihre europäischen Wettbewerber die Unbedenklichkeit der von ihnen verwendeten Chemikalien nicht beweisen. Verbraucherschützer fordern ImportverbotVerbraucherschützer fordern deshalb schärfere Kontrollen und ein Importverbot für Spielwaren aus China. "Wenn weiter gesundheitsgefährdendes Spielzeug auf den europäischen Markt kommt, sollte Brüssel ein Importverbot erlassen. Das wäre ein Signal, das Peking sofort verstünde", sagte der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV), Gerd Billen, dem "Spiegel". Er warf Bundesregierung und EU-Kommission zugleich mangelndes Problembewusstsein angesichts der Masse der Funde von giftigen Gebrauchsgütern aus Fernost vor. Die Wirtschaftsminister von Bund und Ländern wollen über die Kontrollpraxis auf ihrer nächsten Konferenz beraten. Zuviel Blei in Babys LätzchenDer Spielwarenhändler "Toys R Us" nimmt auch in Deutschland vorsorglich Baby-Lätzchen aus den Regalen. Hintergrund sind Vorfälle in den USA, wo in diesen mit Vinyl beschichteten Lätzchen erhöhte Bleiwerte gefunden wurden. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um ein Produkt des Herstellers Hamco und um weitere Lätzchen aus dem Sortiment von "Babies R Us". Quelle: ARD Tagesschau CHINA-AUTOSBrilliance entpuppt sich als China-Kracher Bei einem seitlichen Aufprall hat der Fahrer eines Brilliance BS6 kaum Überlebenschancen. Die erste von einem chinesischen Hersteller in Deutschland erhältliche Limousine fällt durch den ADAC-Chrashtest. Doch der Brilliance denkt nicht an eine Rückruf-Aktion.
Eineinhalb Jahre nach dem vernichtenden Crashtest des Geländewagens Landwind ist erneut ein Auto aus chinesischer Produktion bei ADAC-Unfallsimulationen durchgefallen. Die vom BMW-Partner Brilliance für europäische Käufer entwickelte Limousine BS6 erreichte in einem Crashtest nur einen von fünf möglichen Sternen, wie der Automobilclub ADAC mitteilte. Autos der Mittelklasse erreichen normalerweise vier bis fünf Sterne. Ein simulierter Seitencrash des Modells habe gezeigt, dass der Fahrer durch Verformungen des Innenraums kaum eine Überlebenschance habe. Bei einem simulierten Frontalzusammenstoß sei der Fahrer im Auto eingeklemmt worden, teilte der ADAC mit.
Kein Rückruf geplantBrilliance will auf das katastrophale Ergebnis reagieren und die passive Sicherheit des Wagens überarbeiten. Der Verkauf der Limousine soll jedoch fortgesetzt werden, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf Brilliance-Importeur Hans-Ulrich Sachs berichtete. „Wenn der Endverbraucher seinen BS6 nun partout umtauschen will, dann stehen wir selbstverständlich bereit“, sagte Sachs. Sachs' Firma HSO baut derzeit einen Europa-Vertrieb für Brilliance auf. Der Verkauf des BS6 war im Frühjahr in Deutschland angelaufen. Im Sommer 2005 hatte der ADAC den in Europa verkauften Geländewagen Landwind des chinesischen Autoherstellers Jiangling getestet und große Sicherheitsmängel festgestellt. Der chinesische Autobauer kooperiert mit Ford. Quelle: WELT-Online Spieglein, Spieglein an der Wand........ Spione hinter einem Spiegel? Es scheint das Jahr der Betrügereien im Sport zu sein. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass von Manipulationen berichtet wird. Dabei kennt die Bandbreite der Betrugsmöglichkeiten keine Grenzen.
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Mängel an Produkten aus China Starbucks ruft 250.000 Kinderbecher zurück weiter im Bericht der ARD Bei einem seitlichen Aufprall hat der Fahrer eines Brilliance BS6 kaum Überlebenschancen. Die erste von einem chinesischen Hersteller in Deutschland erhältliche Limousine fällt durch den ADAC-Chrashtest. Doch der Brilliance denkt nicht an eine Rückruf-Aktion BALL_LU sagt, wenn der Preis am Ende nicht zu hoch ist den man dafür bezahlt, .....wer´s denn braucht ! Deutsche Verbraucher kaufen "made in China"Bekleidung, Schuhe und elektronische Artikel aller Art "made in China" sind in Deutschland zunehmend gefragt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, stammten im Jahr 2006 nach vorläufigen Berechnungen bereits 6,7 Prozent der deutschen Warenimporte aus dem Reich der Mitte. Allein im vergangenen Jahr kamen Waren im Wert von 48,8 Milliarden Euro aus China nach Deutschland. 1996 waren es lediglich 9,2 Milliarden Euro. Weiter zum Bericht der ARD Rund 200.000 Spiel-Küchen betroffen, 07.Nov.2007 Mattel muss schon wieder Spielzeug zurückrufenZum wiederholten Mal hat der US-Konzern Mattel Spielzeug zurückgerufen. Betroffen sind nach Angaben des Unternehmens fast 200.000 so genannte "Lernspaß"-Spielzeugküchen ("Laugh and Learn Kitchen"), davon rund 5000 in Deutschland. Kleinteile könnten verschluckt werden. Für Mattel ist der Rückruf bereits der fünfte seit dem Sommer. Auf Verlangen der Verbraucherschützer musste der Konzern seit August bereits mehr als 21 Millionen Spielwaren zurückrufen, die meisten wegen bleihaltiger Farbe und leicht verschluckbarer Teile. hier geht´s zur Serviceseite des Herstellers
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