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Hallo, ihr da draussen - Ich bin BALÚ !!! - Ein Golden Retriever mit einem kleinen Spritzer Labrador

 

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Wo ich wohne...

...im Süden von Spanien etwa 20 Km von Marbella entfernt in einer kleinen Stadt, Fuengirola, mitten in einer Fußgängerzone mit Blick auf 's Meer. Ich muß ca. 500 Meter laufen dann bin ich am Strand. WHOOO !!! Das Meer ist sooo groß.

wo ich wohne

Wie ich zu dem "seltenen" Namen kam

...meine Futterbesorger sind eine eine Deutsch-Spanische IG Interessen Gemeinschaft zu meinem Wohlergehen und ich werde bilingual erzogen. Er sagte wir nennen ihn "EINSTEIN" was ich auch passend zu meiner Intelligenz gut fand. Doch die Spanierin hatte große Schwierigkeiten das Wort EINSTEIN auszuspechen, und man einigte sich auf BALÚ.

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Gefährliches CHINA?                20. August 2007

Nach dem exzessiven Raubkopieren und Produktfälschungen kommt nun DAS VERGIFTEN, und was kommt noch mehr liebe Chinesen, was ist als Nächstes geplant? Ich will es wissen.

Über das europäische Meldesystem Rapex, das für die Konsumenten gefährliche Produkte verzeichnet, wurden allein 2006 exakt 1051 Produkte aufgelistet, die für den Verbraucher gefährlich sind. 2003 wurden nur 139 Fälle gemeldet. Ein Viertel aller Fälle betrifft Spielzeug, und fast die Hälfte der gefährlichen Gegenstände kommt aus China. Den Jahresbericht über gefährliche Konsumartikel fidet man HIER.

Viele Beanstandungen des TÜV Süd im Jahr 2006

Die Hälfte aller fehlerhaften Produkte kommt aus China

In China hergestelltes Fisher-Price-Spielzeug - es musste vor zwei Wochen wegen Gesundheitsgefahren zurückgerufen werden.
Nach Angaben des TÜV Süd stammt jedes zweite fehlerhafte Produkt, das in Deutschland bei Qualitätsprüfungen beanstandet wird, aus China. Die Mängel bei importierten Spielwaren, Elektrogeräten und Werkzeugen hätten 2006 stark zugenommen, sagte Joachim Birnthaler, Geschäftsführer der zuständigen Abteilung, der "Süddeutschen Zeitung".

Weitere 21 Prozent der beanstandeten Produkte kamen demnach aus dem europäischen Raum. Bei 17 Prozent war die Herkunft nicht eindeutig zu klären; aber auch hier vermuten die Experten in den meisten Fällen China als Ursprungsland.

Ganz oben auf der Mängelliste der Prüfer standen 2006 erstmals Spielzeuge für Kinder, noch vor elektrischen Geräten, die noch in den Jahren davor am häufigsten beanstandet wurden. "Das Hauptrisiko beim Spielen mit unsicheren Spielwaren ist das Ersticken", sagte der TÜV-Experte. Ursache dafür seien meist kleine Bauteile, die von Kleinkindern leicht verschluckt werden können. Die Qualitätsprobleme werden nach Einschätzung des TÜV Süd in den nächsten Jahren noch zunehmen.

China ist der weltgrößte Hersteller von Spielzeug. 2006 lag das Exportvolumen bei 17,8 Milliarden Dollar (13 Milliarden Euro). Nach den jüngsten Skandalen um gefährliche Waren aus chinesischer Produktion hatte der Pekinger Staatsrat erst vor kurzem strengere Regeln verabschiedet, um die Qualität von Verbraucherprodukten besser zu kontrollieren. In den USA und der EU hatten giftige Zahnpasta, Tierfutter mit Zusatzstoffen, gefährliche Arzneimittel und Meeresfrüchte aus China für Aufregung gesorgt. Die Hälfte der 2006 beanstandeten Waren in der EU stammten aus China.

Probleme bei Barbies monatelang bekannt

Hersteller in China wussten von Problemen bei Mattel

Nach der Rückrufaktion des US-Spielzeugherstellers Mattel haben chinesische Hersteller eingeräumt, seit Monaten von den Problemen bei den betroffenen Produkten zu wissen. Schon im März seien die ersten Spielzeuge zurückgerufen worden, weil es Probleme mit den Magnetteilen gegeben habe, sagte eine Sprecherin des chinesischen Spielzeugverbandes. Warum es so lange dauerte, bis darauf reagiert wurde, sagte sie nicht.

Mattel nahm 1,5 Millionen Spielzeuge vom Markt

Spielzeugfabrikant erhängt sich nach Rückrufaktion

Nach dem Rückruf von Kinderspielzeug der Firma Mattel hat der Chef eines chinesischen Spielzeugunternehmens Selbstmord begangen. Zhang Shuhong von der Firma Lida Toy Company sei am Wochenende erhängt in seiner Fabrik in der Provinz Guangdong aufgefunden worden, berichtete die Tageszeitung "Southern Metropolitan". Zu dem US-Spielzeugkonzern Mattel Inc. gehören Marken wie Barbie, Fisher-Price, Hot Wheels und Matchbox. Das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen El Segundo beschäftigt über 30.000 Menschen in 43 Ländern.

EU-Kommission mit mangelndem Problembewusstsein?

Deutsche Verbraucherschützer forderten von der EU-Kommission einen Einfuhrstopp für Spielwaren aus China. „Wenn weiter gesundheitsgefährdendes Spielzeug auf den europäischen Markt kommt, sollte Brüssel ein Importverbot erlassen. Das wäre ein Signal, das Peking sofort verstünde“, sagte der Vorstand des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV), Gerd Billen. Er warf Bundesregierung und EU-Kommission zugleich mangelndes Problembewusstsein angesichts der Masse der Funde von giftigen Gebrauchsgütern aus Fernost vor. Allein in den USA mussten seit April über 20 Mio. Spielzeuge zurückgerufen werden. Ein Kind war gestorben, mehrere Babys mussten operiert werden, weil sie kleine Magnete verschluckt hatten. Gegen die Hersteller laufen Sammelklagen. Auch Wasserpistolen aus chinesischen Fabriken standen schon in Verdacht, die Gesundheit von Kindern zu gefährden. Und nach dem Auftauchen von bleihaltigen Farben an Spielzeug fordert der Verband der deutschen Lackindustrie Nachbesserungen für das Chemikalienrecht auch in Europa. Fertigerzeugnisse wie Spielwaren würden vom EU-Recht - wie der neuen Chemikalienverordnung Reach - nicht abgedeckt, kritisierte Verbandspräsident Peter Becker. Zwar werde ein Großteil der Konsumgüter für EU-Verbraucher außerhalb der Union produziert, die Hersteller in Drittstaaten müssten aber anders als ihre europäischen Wettbewerber die Unbedenklichkeit der von ihnen verwendeten Chemikalien nicht beweisen.

Verbraucherschützer fordern Importverbot

Verbraucherschützer fordern deshalb schärfere Kontrollen und ein Importverbot für Spielwaren aus China. "Wenn weiter gesundheitsgefährdendes Spielzeug auf den europäischen Markt kommt, sollte Brüssel ein Importverbot erlassen. Das wäre ein Signal, das Peking sofort verstünde", sagte der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV), Gerd Billen, dem "Spiegel". Er warf Bundesregierung und EU-Kommission zugleich mangelndes Problembewusstsein angesichts der Masse der Funde von giftigen Gebrauchsgütern aus Fernost vor. Die Wirtschaftsminister von Bund und Ländern wollen über die Kontrollpraxis auf ihrer nächsten Konferenz beraten.

Zuviel Blei in Babys Lätzchen

Der Spielwarenhändler "Toys R Us" nimmt auch in Deutschland vorsorglich Baby-Lätzchen aus den Regalen. Hintergrund sind Vorfälle in den USA, wo in diesen mit Vinyl beschichteten Lätzchen erhöhte Bleiwerte gefunden wurden. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um ein Produkt des Herstellers Hamco und um weitere Lätzchen aus dem Sortiment von "Babies R Us". Quelle: ARD Tagesschau

CHINA-AUTOS

Brilliance entpuppt sich als China-Kracher

Bei einem seitlichen Aufprall hat der Fahrer eines Brilliance BS6 kaum Überlebenschancen. Die erste von einem chinesischen Hersteller in Deutschland erhältliche Limousine fällt durch den ADAC-Chrashtest. Doch der Brilliance denkt nicht an eine Rückruf-Aktion.

Eineinhalb Jahre nach dem vernichtenden Crashtest des Geländewagens Landwind ist erneut ein Auto aus chinesischer Produktion bei ADAC-Unfallsimulationen durchgefallen. Die vom BMW-Partner Brilliance für europäische Käufer entwickelte Limousine BS6 erreichte in einem Crashtest nur einen von fünf möglichen Sternen, wie der Automobilclub ADAC mitteilte. Autos der Mittelklasse erreichen normalerweise vier bis fünf Sterne.

Ein simulierter Seitencrash des Modells habe gezeigt, dass der Fahrer durch Verformungen des Innenraums kaum eine Überlebenschance habe. Bei einem simulierten Frontalzusammenstoß sei der Fahrer im Auto eingeklemmt worden, teilte der ADAC mit.

Kein Rückruf geplant

Brilliance will auf das katastrophale Ergebnis reagieren und die passive Sicherheit des Wagens überarbeiten. Der Verkauf der Limousine soll jedoch fortgesetzt werden, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf Brilliance-Importeur Hans-Ulrich Sachs berichtete. „Wenn der Endverbraucher seinen BS6 nun partout umtauschen will, dann stehen wir selbstverständlich bereit“, sagte Sachs. Sachs' Firma HSO baut derzeit einen Europa-Vertrieb für Brilliance auf. Der Verkauf des BS6 war im Frühjahr in Deutschland angelaufen.

Im Sommer 2005 hatte der ADAC den in Europa verkauften Geländewagen Landwind des chinesischen Autoherstellers Jiangling getestet und große Sicherheitsmängel festgestellt. Der chinesische Autobauer kooperiert mit Ford. Quelle: WELT-Online

Spieglein, Spieglein an der Wand........

Spione hinter einem Spiegel?

Es scheint das Jahr der Betrügereien im Sport zu sein. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass von Manipulationen berichtet wird. Dabei kennt die Bandbreite der Betrugsmöglichkeiten keine Grenzen.

Aktuelles Beispiel: Die Fußball-WM der Damen in China. Nein, es geht nicht ums Halten und Ziehen während des Spiel, wie auf dem Bild demonstriert, sondern um einen handfesten Spionageskandal. Die dänische Nationalmannschaft wollte im Hotel eine Besprechung abhalten, als sie hinter dem an der Wand angebrachten Spiegel zwei asiatische Männer mit Videokamera entdeckten.

Naheliegend scheint, dass die beiden spioniert haben, um Chinas Fußballerinnen mit Informationen aus internen Sitzungen des Gegners zu versorgen. Diese Vermutung bringt aber die Chinesen auf die Palme. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua verkündete bereits, dass Dänemarks Trainer Kenneth Heiner-Möller die Chinesen keineswegs der Spionage verdächtigt. Aha.

Das mit der Spionage geht aber professioneller:


Giftiges Kinderspielzeug

Kalifornien verklagt 20 Firmen


Nach dem millionenfachen Rückruf von Kinderspielzeug hat der US-Bundesstaat Kalifornien zahlreiche Hersteller verklagt. Die Klage richtet sich gegen 20 Firmen, die Spielzeuge mit zu hohem Bleigehalt in China herstellen ließen oder verkauften. Zu den Firmen gehörten die Spielzeugriesen Mattel, Fisher-Price und Toys 'R' Us sowie die Supermarkt-Kette Wal-Mart. Das entsprechende kalifornische Gesetz sieht für jeden Verstoß eine Geldstrafe von 2500 Dollar (rund 1700 Euro) vor, was wegen der großen Zahl der Rückrufe theoretisch zu Strafen in mehrstelliger Millionenhöhe führen könnte.

Konsumenten schlecht geschützt

Ein Verstoß sei jedes Mal gegeben, wenn ein Mensch mit dem giftigen Spielzeug in Berührung komme, hieß es von Behördenseite. Trotz der länger werdenden weltweiten Lieferketten müsse jedes Unternehmen, das im Bundesstaat aktiv sei, den Gesetzen folgen und die Konsumenten vor Blei und anderen gefährlichen Stoffen schützen.

Die Klage solle aber vor allem sicherstellen, dass die Firmen künftig ihre Ware besser kontrollierten und ähnliche Qualitätsmängel nicht mehr vorkämen, teilte die Justizbehörde von Los Angeles mit.

Die für Produktsicherheit zuständigen US-Behörden haben in diesem Jahr mehrere Millionen Spielzeuge zurückgerufen, die erhöhte Bleiwerte aufwiesen. Die Produkte wurden vor allem in China hergestellt. Allein Mattel rief in diesem Jahr etwa 21 Millionen Spielzeuge aus China zurück. Das Unternehmen teilte mit, es arbeite mit der Generalstaatsanwaltschaft zusammen, um die Sicherheit von Spielzeug zu verbessern.

Gefährliches Spielzeug

EU-Kommission zufrieden mit China

Die Europäische Union sieht keinen Grund mehr für ein Einfuhrverbot von Spielzeug aus China. Die chinesischen Behörden hätten die Sicherheitskontrolle der Produkte in den vergangenen Monaten erheblich verstärkt, sagte EU-Verbraucherschutz-Kommissarin Meglena Kuneva in Brüssel. Die EU setze weiter auf Kooperation und werde über das Thema auch auf dem EU-China-Gipfel in der kommenden Woche beraten.

Im September hatte Kuneva noch mit einem Importstopp gedroht, falls China nicht schärfer gegen Schadstoffe und Sicherheitsmängel vorgehe. Doch davon war jetzt keine Rede mehr.

Mattel und Co sorgten für stärkere Kontrollen


Der weltgrößte Spielwarenhersteller Mattel hatte seit Juli mehr als 21 Millionen Produkte aus dem Verkehr gezogen. Grund waren bleihaltige Farbe oder kleine Magneten, die Kinder leicht verschlucken können. Ein Großteil dieser Spielwaren stammte aus China. Und Mattel steht stellvertretend für einen breiten Trend: Die Hälfte aller Alarmmeldungen im europäischen Frühwarnsystem Rapex entfielen im vergangenen Jahr auf Waren aus chinesischer Herstellung.

Die chinesischen Behörden reagierten darauf mit vermehrten Kontrollen. Nach einer Statistik der Kommission wurden von Juli bis September mit 184 mehr als doppelt so viele Prüfungen vorgenommen wie in den zwölf Monaten zuvor. China wolle außerdem bis Dezember 2007 ein eigenes Meldesystem nach dem Vorbild des europäischen einrichten.

Magnetwarn-Hinweise noch in diesem Jahr?


Die Verbraucherkommissarin sieht in erster Linie die Spielzeughersteller in der Pflicht, die in Fernost produzieren lassen. Die sollten selber für Sicherheit zu sorgen, sagte Kuneva. Die Kommission will die Vorkehrungen in der gesamten Lieferkette bis zum Frühjahr 2008 überprüfen. Außerdem sollen Warnhinweise auf die Gefahren von Magneten eingeführt werden. Bund und Länder in Deutschland wollen das noch für das Weihnachtsgeschäft erreichen. Die Bundesregierung unterstütze Kunevas Initiativen, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Joachim Wuermeling am Rande des EU-Wettbewerbsrats.



 

Mängel an Produkten aus China

Starbucks ruft 250.000 Kinderbecher zurück weiter im Bericht der ARD

Bei einem seitlichen Aufprall hat der Fahrer eines Brilliance BS6 kaum Überlebenschancen. Die erste von einem chinesischen Hersteller in Deutschland erhältliche Limousine fällt durch den ADAC-Chrashtest. Doch der Brilliance denkt nicht an eine Rückruf-Aktion


BALL_LU sagt, wenn der Preis am Ende nicht zu hoch ist den man dafür bezahlt, .....wer´s denn braucht !

Deutsche Verbraucher kaufen "made in China"

Bekleidung, Schuhe und elektronische Artikel aller Art "made in China" sind in Deutschland zunehmend gefragt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, stammten im Jahr 2006 nach vorläufigen Berechnungen bereits 6,7 Prozent der deutschen Warenimporte aus dem Reich der Mitte. Allein im vergangenen Jahr kamen Waren im Wert von 48,8 Milliarden Euro aus China nach Deutschland. 1996 waren es lediglich 9,2 Milliarden Euro. Weiter zum Bericht der ARD

Rund 200.000 Spiel-Küchen betroffen, 07.Nov.2007

Mattel muss schon wieder Spielzeug zurückrufen

Zum wiederholten Mal hat der US-Konzern Mattel Spielzeug zurückgerufen. Betroffen sind nach Angaben des Unternehmens fast 200.000 so genannte "Lernspaß"-Spielzeugküchen ("Laugh and Learn Kitchen"), davon rund 5000 in Deutschland.

Kleinteile könnten verschluckt werden.
Nach Angaben von Mattel können sich bei den in Mexiko produzierten Küchen einzelne Teile lösen und von den Kindern verschluckt werden. Seit das Spielzeug im Mai auf dem Markt kam, wurden nach Angaben der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC 48 Zwischenfälle gemeldet.

Für Mattel ist der Rückruf bereits der fünfte seit dem Sommer. Auf Verlangen der Verbraucherschützer musste der Konzern seit August bereits mehr als 21 Millionen Spielwaren zurückrufen, die meisten wegen bleihaltiger Farbe und leicht verschluckbarer Teile.

hier geht´s zur Serviceseite des Herstellers


 

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